Summer School

An dem Tag, an dem wir für die Summer School eingecheckt haben, hat es geregnet wie aus Eimern. An sich nicht unbedingt schlimm, aber mit schweren Koffer war nicht so lustig und vor allem Berg auf auch ganz schön schwierig.

Im Zimmer angekommen erlebte ich schon die erste Überraschung. Mein Zimmer hat keine Betten. Gar keins. Das hatte ich so jetzt nicht erwartet. Wir haben Futtons. Eigentlich ein schönes Erlebnis, da ich das schon immer mal machen wollte, aber nach der Woche mit dem harten Bett im Hostel, war das schon eine Überraschung. Das ist doch mein Rücken gar nicht gewöhnt.

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In den Zimmern wurden wir mit unterschiedlichen Leuten zusammen geworfen, was ganz gut war, den so konnte man auch die Studenten der anderen beiden Universitäten kennen lernen und erfahren, was sie für Kurse an der Uni haben und wo die Schwerpunkte bei ihnen liegen. Den auch wenn man das selbe Studiert, sind doch die Eckpunkte an jeder Universität etwas anders.

In dieser einen Wochen Summer School haben wir wirklich vieles vor und ich bin gespannt. Schließlich ist das hier kein Urlaub, sondern ein Uni Kurs, bei dem ich Leistung erbringen muss und etwas lernen soll und am Ende sogar eine Präsentation halten soll. Also sehe ich dem ganzen positiv entgegen und versuche so viel wie möglich mitzunehmen.

Es scheint, dass alle etwas genervt sind und die Betreuer schon jetzt zu kämpfen haben, also ruhig bleiben und Zähne zusammen beißen, schließlich steht uns die berühmten zwei Nächte im Tempel. Man darf gespannt bleiben.

 

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