Tag des Umzugs

Tag des Umzugs

oder besser gesagt, wie ich auch alleine plötzlich klar kommen musste
Nun sitz ich da. Der Tag an dem ich mal alleine war, war der Tag, an dem ich den Blog angefangen habe. Ihr erinnert euch? Wenn nicht, bitte zu zweiten Blog Artikel zurückgehen 😉

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Die Mädels sind heute Morgen um 4 aufgestanden und um 5 dann los, um nach Osaka / Japan zu fliegen. Seitdem bin ich alleine und es ist total angenehm mal wieder alleine zu sein. Auch wenn ich überhaupt nicht schlafen konnte. Man kann entspannt Kaffee trinken, die Musik laut aufdrehen und einfach den wochenlang geplanten Blog anfangen.

Wieso ich nicht mitgefahren bin? Nun ja, ich bin ein armer Student… Beweisführung abgeschlossen würde ich sagen.

Für mich geht es heute alleine wieder nach Hongdae zurück. Ich habe dort ein günstiges Airbnb Plätzchen für mich gefunden und ich kenne die Gegend. Als alles cool und ich muss mir keine Sorgen machen. Was schon mal ganz gut ist. Den ich spreche echt schlecht Koreanisch, also lieber irgendwo hin, wo ich mich bereits auskenne. Außerdem kann ich mit der neuen Kamera hier nochmal unterwegs sein um Bilder zu machen.

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Ich habe etwas Schiss vor dem Flug nach Jeju alleine in ein paar Tagen. Es sprechen zwar viele Englisch, aber dennoch. Außerdem darf ich nur 15 Kilo Gepäck mitnehmen und ich habe ca. 22 kg. Ich muss also noch einen Ort finden, wo ich meinen Kram für zwei Wochen unterstellen kann. Des wir werden eine Woche auf Jeju und eine Woche in Busan sein.
Also steht mir heute noch einiges bevor. Aber das wird schon alles. Ich mache mir da keine Gedanken drüber, auch wenn ich es vielleicht sollte. Haha

 

Die Tage, an denen man Umzieht, also das Hotel wechselt, haben meist den selben Ablauf.

Man steht auf, packt seine Tasche, macht sich fertig, geht vielleicht nochmal raus und isst irgendwo was feines. Man beeilt sich, um wieder ins Hotel zu kommen und dort wartet man doch wieder nur. Da man erst zu einer gewissen Zeit in dem neuen Hotel einchecken kann.
Das auschecken ist hier glücklicherweise recht flexibel, also kann man warten. Im Schatten und mit Klimaanlage falls es warm ist.
Es ist echt schön mal Sonne und einen echten Sommer zu haben, vor allem da das Wetter diesen Sommer in Deutschland ja etwas komisch war. Aber als Tourist ist zu viel Sonne auch schrecklich. Man schleppt sich mit den Koffern durch die halbe Stadt und es ist einfach nur heiß, man schwitzt und ist genervt.
Aber Hey, wenn man viel sehen will, muss man auch viel fahren. Das heißt auch den Standort Wechsel. Das machen wir seid wir hier sind ca alle 5 – 7 Tage. Quasi sind wir schon 4 mal umgezogen und hatte den ganzen Stress schon 4 mal. Aber es hat sich jedes mal gelohnt! Man sieht mehr, kann anders in einen Stadtteil eintauchen und muss nicht ewig bis nach Hause fahren. Das macht nämlich gar kein Spaß.
Den egal wo man hin will, alles ist zu weit weg. Ich würde keine 30 Minuten durch meine Stadt fahren, um jemanden zu treffen oder mir was anzusehen. Aber hier in Seoul sind 30 Minuten mit der Bahn fahren ja „gar nicht weit“.
Alles klar, aber langsam versteh ich es auch. Und Bahnfahrten ist hier echt entspannt. Wenn man es erst gecheckt hat, kann das auch Spaß machen, weil alles neu ist.
Das war übrigens mein Essen am ersten Abend alleine. Hat zusammen 5.000 Won gekostet und es war super lecker!! Ddok und Fishcake
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Wenn euch die Unterkünfte interessieren, kann ich dazu gerne auch nochmal etwas schreiben =)

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