Jeju-Do und das Wetter

Graues Wetter?!

In den ersten Tagen war das Wetter nicht wirklich gut. Es gab eine Sturmwarnung und es regnete immer mal wieder leicht. Viel konnte man also draußen nicht machen. Glücklicherweise hatten wir ein Auto, indem wir problemlos und vor allem ohne Nass zu werden die Insel erkunden konnte.
Das taten wir die ersten Tage also auch, mit dem Auto die Insel abfahren. So schlecht war das gar nicht, den man konnte viel sehen, was man so sonst sicher nicht gesehen hätte. Aber man merkte schon, dass die Laune unserer Gruppe langsam immer schlechter wurde.

Kein wunder, wenn man Tagelang nur zusammen sein muss, da man nur ein Auto hat und die Verkehrslage nicht unbedingt viel zum alleine reisen bietet. Auch das Wetter spielte eine große Rolle will ich meinen.

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Nach einigen Tage hatten wir dann aber endlich wieder einen sonnigen Tag, den wir auch alle echt nötig hatten. Ein Tag am Strand kam uns allen recht gelegen und so zogen wir unsere Badesachen an und sprangen in die Wellen. Das Wetter war super, der Strand unglaublich schön und das Wasser angenehm. Auch von der Sonne hatten wir relativ schnell einen Abdruck. Es war alles perfekt. Bis darauf, dass wir uns irgendwann unangenehm beobachtet gefühlt hatten.

bloß nichts zeigen!!

Wir waren nicht die einzigen, die den Tag am Strand verbrachten und das gute Wetter nutzten. Aber die einzigen, die Bikinis trugen und das wurde uns ganz schnell  unangenehm. Den alle Koreaner badeten mit Shirt und längerer Hose.

Dies könnte zwei Gründe haben:

  • Schutz vor der Sonne
  • man zeigt kaum nackte Haut

Koreaner achten bekanntlich sehr auf ihr äußeres und eine schöne, helle Haut gehört zum Standard dazu. Es ist auch nichts neues, das Sonne die Haut schneller altern lässt. Das Koreaner daher komplett bekleidet baden gehen macht daher Sinn.

Korean-Beauty: Bei der Haut gilt, je heller desto besser.

Ich sah sogar einen jungen, der mit langer Jeans badete. Für uns aus dem Westen, ist das merkwürdig, da hier eher gebräuntere Haut als „schön“ angesehen wird.

Also dauerte unser kleiner Badeausflug doch nicht so lange, da wir uns so unwohl fühlen, dass wir das Wasser recht schnell verließen. Schön war der Moment im Wasser aber trotzdem und sehr hilfreich dabei die dicke Luft bei uns zu lockern.

Man merkt schnell, das Sonne das gemüht erhellt und so suchten wir nach anderen Stränden, mit mehr Touristen und weniger Menschen, um dort noch etwas Sonne zu genießen.

 

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Rückblickend betrachtet kann man sagen, das wir relativ schlechtes Wetter hatten, als wir in Jeju waren. Von den sieben Tagen waren zwei sehr sonnig und recht warm,an einem Tag hat es stark geregnet und die restlichen vier Tage war es recht grau und extrem windig.

 

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