Geburtstag im Love-Land

Geburtstag im Love-Land

Für meinen Geburtstag haben sich die Mädels etwas einfallen lassen.

Den Vormittag verbrachten wieder am Strand, was für mich das erste Mal Geburtstag an einem schönen Sandstrand war, quasi schon ein voller Erfolg und schöner Tag!

Danach ging es für uns in den berühmten Liebes Park, in dem viele Penis Skulpturen und Sex Staturen ausgestellt wurden. Was wirklich interessant ist für ein Land, das bei dem Thema sonst relativ prüde ist – wenn man von den ganzen Liebes Motels mal absieht. Aber der Park war einfach nur wirklich lustig und super interessant.

 

Dieser Liebes-Park ist für Pärchen ein beliebtes Reiseziel und alles ist rund um das Thema Liebe und Sex aufgebaut. Auch die Snacks haben die Form eines Penis. IMG_1670

Witziger weise hatten die Penis-Backwaren eine hellen, flüssige Füllung und die Backware an sich war wabbelig. Aber lecker war es trotzdem!
In dem Park verbrachten wir ca. 2 Stunden und fuhren dann zurück zu unserem Airbnb Hotel.

 

Nach einer kurzen Verschnaufpause, ging es für uns in ein Restaurant, wo wir leckeres Korean BBQ gegessen haben. Das ist eines meiner Lieblingsgerichte in Korea. Den restlichen Abend, haben wir dann mit Bier und Soju auf der Dachterrasse ausklingen lassen.

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Es war ein echt schöner Geburtstag, sogar einer der besten und abwechslungsreichsten die ich bisher hatte. Was nicht nur an dem Morgen am Strand lag. Aber das war wirklich das beste!
An der Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die drei Mädels!! Danke!

Und der Liebes Park war ein echtes High light.

 


Info:
Nicht nur Jeju-do hat einen Liebes-Park!!

Einen weiteren Park der Liebe gibt es im Osten Koreas – Haesindang-Park. Dieser Park mit den Phallusskulpturen wurde in den 90er in Auftrag gegeben, auf Grund einer tragischen Fischer-Liebes-Legende.

Legende: 

In dieser Legende geht es um ein Mädchen namens Auebawi. Ihr sind die Staturen und Schreibe gehuldigt. Diese junge Frau soll vor vielen Jahren ihre Liebe einem jungen Fischer versprochen haben. Dieser Fischer setzte sie eines Tages an einem Felsen im Meer ab. An diesem Felsen sollte sie Seegras sammeln. Am Nachmittag des tage, wollte er sie wieder mit seinem Boot abholen, aber wegen eines Sturms erreichte er den Felsen nicht. Auebawi ertrank und der Fischer hatte große Schuldgefühle.

Mehr über ihn oder die Legende ist nicht zu finden, aber man kann sich sicher sein, er hat sein Leben lang deswegen gelitten. In den folgenden Wochen und Monaten waren die Netze der Fischer fast immer leer, wenn er sie am Abend zurück ans Ufer brachte. Das Meer schien ihm wohl nicht mehr gewogen.

Die Legende besagtauch, dass die jungen Fischer sich an das Ufer stellten und dem Meer kollektiv regelmäßig ihr erigiertes Geschlechtsteil zeigten. Außerdem haben die Dorfbewohner damit begonnen, Statuen von Penissen aufzustellen. Eines von beiden muss funktioniert haben, den die Dorfbewohner konnten den Geist der traurigen, unverheirateten Jungfrau Auebawi besänftigen und wieder Fische fangen.

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