Wie fange ich an?

Um einen Anfang zu finden, meine Kreise positiv zu beeinflussen, werde ich zunächst an mir selbst arbeiten. Jeden Tag ein bisschen. Denn ob wir wollen oder nicht, wir beeinflussen unsere Mitmenschen. Ob man diese Mitmenschen positiv oder negativ beeinflussen will, liegt nur an einem selbst. Fakt ist, das jede Interaktion ein Einfluss ist. Auch wenn man mit niemanden spricht oder aktiv agiert.

Es reicht jemanden die Tür aufzuhalten, vorzulassen oder einfach zu lächeln, bitte und danke zu sagen. Dies sind Dinge, die sehr positiv auf viele Leute gleichzeitig wirken, ohne das die einen Cent kosten. Immer wenn ich so etwas sehen, macht es mich glücklich und dabei war ich in dieser Situation nicht mal involviert.

So lange man in Bewegung ist, bewegt man sich im Flow. Es ist so extrem schwer wieder in Bewegung zu gelangen, wenn man erst einmal zum Stillstand kam. Stillstand ist schädlich, es ist nichts was man sich wünscht. Bewegung ist was ein Mensch anstrebt. Denn solange sich etwas bewegt, bewegt man was. Ob ein Schritt nach vorne oder ein Schritt nach hinten, Hauptsache ein Stritt. Manche Dinge benötigen halt Anlauf 😉

Um diese Bewegung zurück zu erlangen, werde ich davon hier für euch berichten. Und wenn du möchtest, bewege dich mit mir. Lass uns zusammen etwas erreichen und uns gegenseitig motivieren.

Denn ich weis das ich jetzt schon Einfluss auf andere habe, ohne das ich das mitbekomme oder gar aktiv plante. Zum Beispiel meine Sport Posts auf Insta. Sie sind um mich selbst zu motivieren. Was ich dadurch nicht mitbekommen habe, ist das ich andere damit zum Sport gebracht habe. Am Anfang bekam ich viele Nachrichten, das sich die Person wegen mir Faul oder dick fühlt. Das tat weh, ich wollte nicht das sich wegen mir jemand schlecht fühlt. Aber dann fing ich an das zu nutzen. Die Posts an Personen zu richten und zu sagen „du kannst das auch“, „was machst du heute aktives?“, „machen wir das heute zusammen?“ und nach einer weile, kamen antworten. „Ja ich bin dabei“, „ich mache heute auch Sport“, „wegen dir habe ich heute, auf einem Sonntag!!, die Couch verlassen und bin draußen spazieren“ und das war klasse.

Ich wusste nicht das ich so was kann.

Ein weiteres Beispiel ist die Uni. Ich wusste nicht das ich das Motivations-Bündel meiner Gruppe bin, bis ich mich über ein Thema extrem aufgeregt hatte und so genug hatte, das ich hinschmeißen wollte. Daraufhin kamen Nachrichten wie, „Sam, ohne dich schaffen wir es alle nicht“, „wir brauchen dich“, etc. Ich wusste nicht, das andere mich so wahrnehmen. Ja, es klingt als wäre es eine Last auf den Schultern, aber so ist es nicht.

Nachdem ich einen mental breakdown hatte und für 2 Wochen aus der Bahn geworfen war, habe ich erst mitbekommen, dass es für andere gut war zu sehen, das es mir auch mal schlecht gehen kann.

Damit will ich sagen, das auch schlechte Zeiten einen positiven Impact auf andere und einen selbst haben.

Bei der ganzen Social Media Nutzung darf man nicht vergessen, das nur die positiven Seiten gepostet werden und das ist falsch. Niemand postet das es ihm heute morgen schlecht ging und man nicht aufstehen wollte, es wird lieber der morgendliche Kaffee gepostet, um eine Fassade aufrecht zu erhalten, die niemanden hilft und die man vielleicht selbst nicht mag. Vor allem heutzutage sind die schwierigen Dinge viel interessanter zu meistern als die Friede-Freude-Eierkuchen Themen. Ein Leben hat auf und abs, es wäre sonst scheiße langweilig. Niemand muss hier irgendjemanden beeindrucken, also kümmere dich nur um dich.

Und das ist was ich diese Woche für mich und euch habe. Einen ehrlichen Post. Mehr braucht es nicht. Vielleicht mache ich das als eine Art wöchentliche Aufgabe. Gemeinsam wachsen, das ist unser Ziel.

Nennen wir es Weekly Task.
Solltet ihr Social Media aktiv nutzen, postet einen „echten“ post, in eurer Story oder in eurem Feed. Ich bin gespannt was dabei rauskommt…


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